

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Im Zentrum der Jubelhymnen steht dabei natürlich der neue Heilsbringer Domenico Tedesco. Sein hervorragender Matchplan, glaubt Kapitän Ralf Fährmann, sei für den Sieg gegen die Bullen entscheidend gewesen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Als zweites Spiel nehmen wir das Duell FC Köln gegen SC Freiburg unter die Lupe! Während die Breisgauer nach einem kurzen Hänger längst wieder im Flow sind, durfte zuletzt auch Köln wieder jubeln. Vier Spiele ungeschlagen, zwei Siege, zwei Remis – die Abstiegssorgen sind damit ad acta gelegt und die zwischenzeitliche Serie von nur einem Sieg aus zehn Spielen vergessen.  <p> Kurz vor dem Überqueren der Ziellinie hat die Fußball-Bundesliga mit einem Male allem Anschein nach jede Menge Zeit.  <p>  Im Zentrum der Jubelhymnen steht dabei natürlich der neue Heilsbringer Domenico Tedesco. Sein hervorragender Matchplan, glaubt Kapitän Ralf Fährmann, sei für den Sieg gegen die Bullen entscheidend gewesen. <p> Das will man in Hannover jedoch vermeiden. Die Welle der Euphorie, die sich durch diesen sechs Spiele anhaltenden Erfolgslauf aufgebaut hat, soll die 96er nun weitertragen. „Ein Super-Start, damit konnte keiner rechnen“, jubelt Hannover-Coach Andre Breitenreiter. <p>  „Die letzte halbe Stunde war richtig gut. Da haben wir gezeigt, wozu wir in der Lage sind. Wenn wir das von der ersten Minute an machen, dann werden wir die Punkte holen, die für die Klasse reichen“, hofft Breitenreiter auf ein Ende der Negativ-Serie am Freitag gegen Werder Bremen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Im Gegensatz zur Hertha mit 18 Punkten hat Hannover 96 mit 22 Zählern bereits mehr als die Hälfte des Plansolls erfüllt.  <p> Allerdings hätte der Fußballlehrer natürlich auch lieber einen Sieg seiner Mannschaft gesehen. Zwei Dreipunkter zum Start der Rückrunde hat es in der Hertha-Geschichte erst zwei Mal (1970 und 2000) gegeben.  <p>  Entsprechend ungünstig muss es da erscheinen, dass es der HSV nun abermals mit einem spielerisch deutlich besser aufgestellten Team zu tun bekommt: Auch nach der ärgerlichen 0:2-Überraschung gegen die Hertha wird die Werkself noch immer auf dem aussichtsreichen fünften Rang geführt. <p> „Es ist zunächst einmal völlig egal, wie viele Punkte wir haben. Es sind sechs Punkte Abstand auf Platz 16, und sechs Punkte können wir aufholen.“ <p>  Sollten die „Wölfe“ in Hamburg etwa mit 0:1 verlieren und Augsburg in Hoffenheim, das noch um Platz 3 kämpft, mit 0:3 oder höher, dann müssten die Fuggerstädter in die Relegation. Und Wolfsburg wäre wie der HSV gerettet.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Klar ist aber auch: Um diese Serie fortzusetzen, müssen die Domstädter am Mittwoch erstmal über ihren eigenen Schatten springen.  <p> Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die TSG gegen die Schanzer reüssiert und der Siebte aus Köln gleichzeitig die allseits erwartete Heimpleite gegen Tabellenführer Bayern kassiert.  <p>  Dementsprechend die Reaktion von Dieter Hecking nach dem Schlusspfiff: „Mehr als dieser Punkt war heute absolut nicht drin. Wir sind sehr schwer in die Partie gekommen, haben Mainz viel zu viel Raum gegeben, die Balance stimmte nicht. Es hat viel zu oft der letzte Schritt gefehlt, das ärgert mich sehr.“ <p>  Es war alles vorbereitet im „Bullenstall“. Unter dem Dach des Leipziger Zentralstadions waren bereits Konfettibomben angebracht. Der Leipzig-Plan war: Heimsieg, endgültige Qualifikation zur Champions League und Party! <p>  Rein statistisch war es ohnehin noch nie einfacher, etwas Zählbares aus der Hansestadt mitzunehmen: In der ewigen Bundesliga-Historie der Norddeutschen stellen die derzeit zu Buche schlagenden 13 Zähler einen absoluten Tiefpunkt nach 18 absolvierten Partien dar.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die mehr und mehr sichtbaren Früchte dieser Arbeit wird am Samstag wohl auch die Hertha zu spüren bekommen. Mehr als einen Punktgewinn trauen wir der schwächelnden „Alten Dame“ daher nicht zu!  <p> Ganze zehn Minuten hatten den ewigen Patienten des deutschen Fußballs am vergangenen Wochenende vom totalen Fehlstart in die Saison getrennt; nachdem das Jahr für die Hamburger mit der Pokal-Schlappe in Jena und der Vorführung in der Münchener Allianz Arena gewohnt unerfreulich begann, wurden dem Dino auch bei der Heim-Premiere lange Zeit die eigenen Grenzen aufgezeigt.   <p> Markus Kauczinski hat es in zehn Versuchen nicht geschafft, mit dem FC Ingolstadt einen Sieg einzufahren. Nachfolger Maik Walpurgis hat hingegen ein Traumdebüt hingelegt und führte die Schanzer in Darmstadt zum ersten Saisonsieg. Nun soll gegen den strauchelnden VfL Wolfsburg nachgelegt werden. <p>  Allerdings konnten die Kraichgauer mit dieser Überlegen nicht viel anfangen. Es fehlten über weite Strecken die zündenden Ideen und somit hatte Hoffenheim nicht sehr viele Tormöglichkeiten.  <p> Vor jedem Spieltag fließen die neuesten Erkenntnisse sowie die Formkurve der Vereine, die Neuerungen und heißesten Statistiken in meine Kombitipps ein, natürlich auch die aktuellsten Performances und Entwicklungen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Mit Verweis auf die erst spät verpflichteten Bentaleb, Stambouli und Konoplyanka hatte Weinzierl das zum Auftakt erlittene 0:1 in Hessen noch als nicht aussagekräftig abgetan: Nach den Eindrücken des Bayern-Spiels war diese Aussage keineswegs nur haltlos aus der Luft gegriffen.  <p> Video: Eintracht-Trainer Niko Kovac erwartet in Berlin eine schwierige Aufgabe. Mit Leidenschaft und Entschlossenheit soll der Hertha der Schneid abgekauft werden. (Quelle: YouTube/Eintracht Frankfurt)  <p>  Dass die Defensive funktioniert belegt auch die Bestmarke, den Hertha-Goalie Rune Jarstein aufgestellt hat: Mit 267 Saisonminuten ohne Gegentor sorgte er für einen neuen Bundesliga-Startrekord bei der Hertha (bisher 198 Minuten). <p>  Andererseits hätten die Wolfsburger auch schon hoffnungslos zurückliegen können, wenn die Gladbacher ihre Chancen vor allem in der ersten Halbzeit effizienter genützt hätten. Doch wie aus dem Nichts gelang Gomez dann der Ausgleich.  <p> Damit konnte sich Hannover im niedersächsischen Duell für die 0:2-Niederlage im DFB-Pokal revanchieren, die sich 10 Tage davor ereignet hatte.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
